Ordoliberalismus. Reflexionen über Vergangenheit und Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft

Philosophische Soiree


In Artikel 3 des Lissaboner Vertrags legt sich die Europäische Union auf das Ziel einer Sozialen Marktwirtschaft fest. Aber was macht eine Marktwirtschaft eigentlich sozial? Und was ist eine Soziale Marktwirtschaft im Gegensatz zu einer bloß sozialen?

Vortrag von Frederick Herget

Die Soziale Marktwirtschaft resultiert aus zwei Denkschulen, die sich im Umfeld Franz Oppenheimers bildeten: dem Ordoliberalismus der Freiburger Schule und dem Ökonomischen Humanismus Wilhelm Röpkes, Alfred Müller-Armacks und Alexander Rüstows. Diese beiden Elemente wurden durch Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard in der Sozialen Marktwirtschaft verschmolzen. Der Vortrag versucht, diese Entwicklung nachzuzeichnen. 

Frederick Herget ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mathematik der Universität Frankfurt und studierte dort Mathematik, Theoretische Physik, Philosophie und Politikwissenschaft. Gelegentlich erweist sich auch ein halb fertiggestelltes Studium der Volkswirtschaftslehre als nützlich.

In Kooperation mit der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg (GKPN).

http://www.gkpn.de


Veranstaltungsdatum

13.05.2020 | 19:30 - 21:30 Uhr

Veranstaltungsort

Kulturwerkstatt auf AEG
Fürther Straße 244d
90429 Nürnberg
0911-231 79 55 5
https://kuf-kultur.nuernberg.de/weitere-kuf-einrichtungen/kulturwerkstatt-auf-aeg/

Eintritt

Eintritt frei!

Veranstalter

Humanistische Vereinigung
0911 43104-0
0911 43104-15
info@humanistische-vereinigung.de



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