Naturlyrik aus humanistischer Perspektive.

Philosophie Soiree mit Frank Schulze


ACHTUNG: Diese Veranstaltung muss aufgrund der Coronakrise LEIDER ABGESAGT werden!

Kann Dichtung zu einem zeitgemäßen Verhältnis zur Natur zwischen „Entzauberung“ und Kitsch beitragen?

Die lyrische Thematisierung von Natur bzw. Naturerleben beginnt bereits in der Antike und zieht sich bis in die Gegenwartsliteratur. Wie stellt sich die Naturlyrik der verschiedenen Epochen jedoch aus heutiger humanistischer Sicht dar und was kann sie generell wie im Einzelfall für uns „leisten“? Um sich einer Antwort darauf anzunähern, soll im Vortrag zunächst reflektiert werden, welche Kriterien Lyrik sinnvollerweise erfüllen sollte, um aus dieser Perspektive als „zeitgemäß“ gelten zu können (unabhängig davon, wie alt ein Text ist) und worin in diesem Sinne ihr Wert liegen kann. Vor diesem Hintergrund sollen aus einer durchaus undogmatisch-pragmatischen Aneignungshaltung heraus naturlyrische Werke verschiedener Epochen vorgestellt und analysiert werden.

Moderiert wird die Philosophische Werkstatt von Frank Schulze. Er ist Beauftragter für Lebensfeiern und Referent für Philosophie und Veranstaltungen der Humanistischen Vereinigung. Darüber hinaus ist er Vorsitzender und Bildungsreferent der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg (GKP), langjähriges Redaktionsmitglied der Zeitschrift Aufklärung & Kritik sowie Zweiter Vorsitzender der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für kritische Philosophie (GKP).

 

 


Veranstaltungsdatum

02.12.2020 | 19:30 - 21:00 Uhr

Veranstaltungsort

Humanistisches Zentrum Nürnberg
Kinkelstraße 12
90482 Nürnberg
0911-431040

Eintritt

Eintritt frei

Veranstalter

Humanistische Vereinigung
0911 43104-0
0911 43104-15
info@humanistische-vereinigung.de



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